NATURKLANGMUSIK GÜNTER H. MÜLLER
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PRESSEARTIKEL über Konzerte mit Günter Müller:

Mysterium an Klängen unter der Erde

...Am vergangenen Samstag verzauberten Wolfgang Saus und Günter Müller die Besucher der Tropfsteinhöhle. ... Günter Müller begleitete den Obertonsänger gefühlvoll mit Didgeridoo, Hirtenflöte und Querflöte, Diese Naturtoninstrumente wurden völlig ohne Verstärkung gespielt, denn dien natürliche Akustik des besonderen Konzertraums begeistert immer wieder selbst erfahrene Musiker. Günter Müller weiß aus Erfahrung, dass z. B. das Didgeridoo immer besser klingt, je länger es in der Tropfsteinhöhle gespielt wird. Er hatte seine wahre Freude daran, das war bei seinen einzelnen Solostücken auch zu hören. (Mittelbayerische Zeitung, 22.8.2017)

Musikalische Dialoge, mal jazzig, mal orientalisch, mal klassisch

Von Beginn an verzauberten Günter Müller und Heiner Wiberny das Publikum mit ihren einzigartigen Klängen, die oft den Eindruck eines musikalischen Dialogs entstehen ließen. Was experimentell klang, waren meist liebevoll einstudierte Klangkonstruktionen, in denen sogar ein wenig Witz steckte. Mal spielten sie hüpfende Staccato-Sätze, mal ergänzten sich beide auf verschiedensten Klangteppichen. Die Zuhörer hatten die Möglichkeit, ihre Augen zu schließen und bei einer Mischung aus orientalischen, jazzigen und klassischen Elementen innere Ruhe zu finden. (IKZ 8.10.2014)

Flötenkonzert mit Saxofon in der Dechenhöhle

Sphärenklänge aus einer anderen Welt

Bei seinen Stücken greift Günter Müller auf traditionell überlieferte Elemente zurück, die er Einheimischen abhört. Selbst wenn er mit dem Buschmann in Afrika oder dem Aborigine in Australien nicht sprechen kann - was musikalisch geschieht, nimmt er in sich auf. Die Konzertbesucher genossen die Klänge für die Seele mit geschlossenen Augen. (RN 12.6.2013)

Eigenkompositionen von Günter H. Müller

Mit seinen gelungenen Eigenkompositionen, in denen er Stilelemente aus alten und fremden Kulturen verwendet, fasziniert Günter Müller immer wieder aufs neue. Manchmal erscheint es, dass man in den Klängen den Gesang exotischer Vögel oder das leise Unterhalten von Menschen wahrnimmt. Mit großer Virtuosität und Musikalität begeisterte Müller und schaffte gekonnt eine magische Atmosphäre. (Westfälische Rundschau 2.3.2011)

Traditionelle Instrumente und stilistische Einflüsse aus allen Kontinenten verarbeitete Günter Müller in seinen Kompositionen. Dazu wiegten sich zwei junge Frauen im Tanz mit dem Feuer. Einer mannshohen Flöte entlockte er erstaunlich hohe Töne, vermied durch Überblasen das Erklingen der Basstöne, ließ nur die Obertöne im Raum schweben. Auf japanischen Bambusflöten, der Querflöte, dem Didgeridoo, indonesischen Klangschalen und Gongs bot er ein breites Spektrum sanfter, meditativer Kompositionen. (Ruhr-Nachrichten 14.6.2011)

Sphärische Klänge in der Kirche

Die sphärischen Klänge, die Günter Müller mit nicht immer alltäglichen Instrumenten erzeugte, ließ die Zuhörer die Kirche als Raum ganz anders erleben, als sei man in  einer fremden, fast magischen Welt. In seinen Eigenkompositionen, die er oft besonders beeindruckend in der Iserlohner Dechenhöhle präsentiert, verwendet er Stilelemente aus fernen und anderen Kulturen. (RN 17.5.2016)

Didgeridoo und Flöte als Klangerlebnis

Es wirkt wie eine kultische Handlung, wenn Günter Müller mit seinem Didgeridoo Chorraum und Mittelschiff von St. Petri abschreitet, eine Vereinigung von Klang und Gebäude. Die Kombination der Hörerlebnisse macht das Konzert zu einem besonderen Erlebnis. Ob himmlisch oder erdig, es ist eine Musik für die Seele, eine Musik jenseits aller hektischen Taktung des Lebens. Gut 90 Minuten sind vergangen, Erde und Himmel sind sich ein Stück näher gekommen - total entschleunigt. (Soester Anzeiger 16.11.10)

Höhlen- Konzert in völliger Finsternis

Finsterniskonzert in der absoluten Stille der tiefschwarzen Dechenhöhle: "plötzlich wie ein Lustbrummen aus dem Nichts der Klang eines Didgeridoo. Es ist Günter H. Müller, der die Luft der Dechenhöhle zum Schwingen bringt. Er bläst an diesem Ort der Stille, vor Zuhörern, umgeben vom Berg. Weil hier seine Kompositionen und Improvisationen eine Wirkung entfalten, die weit über das Akustische hinausgeht. Zuvor war es der Kalk, der die Fantasie beflügelt hat, im Halbdunkel. Nun, wo das Auge leer ins Schwarze stiert, werfen Didgeridoo und Shakuhachi, die japanische Bambusflöte, Filme im Kopf an. Ein cineastisches Ereignis auf neuronaler Basis. Großzügig spannen die mystischen Naturtöne den Himmel auf, ganz blau. Flirrend erzeugen sie australische Weitnen, errichten den Fujiyama, und zur indischen Bansuri fließt der Ganges dahin. Nur manchmal dringen winzige Klangfetzen aus der Gegenwart ans Ohr, bremsen den meditativen Trip. Das Knurren eines Magens. Oder einmal, dezent, als möchte sie den Künstler nicht stören, die Eisenbahn. Sie rumpelt irgendwo draußen, außerhalb dieser Welt im Bauch des Berges." (DIE ZEIT, 22.12.09)

Weltmusik von Günter Müller mit Klängen ferner Kulturen

Der Komponist Günter H. Müller bezieht viele Elemente alter Traditionen ein. Mal klingt es wie Tempelmusik, mal wie Vogelzwitschern. Es sind helle, dunkle, bedrohliche und rauhe, aber immer entspannende Klänge, die sich durch Müllers Auf- und Abgehen im Kirchenschiff verändern. Es zeigt ein versiertes, koloraturenreiches Spiel auf der Querflöte. Müller ist mehr als einer, der Klangräume schafft und inszeniert! Da kommt der Jazzer, aber auch der Klassiker durch - es entsteht ein Hauch von weltmusikalischem Flair, das den Zuhörer in ferne Kulturen trägt. Man sieht sich vor einem tibetanischen Kloster oder indianischem Feuer sitzen. Die sanften Klänge durchdringen den Körper, wirken wie eine Klangdusche, die anders und erfrischend ist. (Lippstädter Zeitung, 12.10.09)

Musik als eigene Welt der Klänge

Colors of sounds - Rückblick: manchmal wirkte das Zusammenspiel der beiden Musiker wie ein reizvoller Kontrastdialog, als ob man dem Zwiegespräch eines lustig zwitschernden Vogels mit einem melancholischen Brummbär lauschen würde. Vor gut 120 Zuhörern erzeugten Günter Müller und Heiner Wiberny ein ebenso durchdringendes wie entrückendes Gefühl von Erhabenheit und Tiefe, Mystik und Geborgenheit (IKZ 15.4.2013)

Musik war Festmahl für die Sinne - Klänge wurden auch am eigenen Leib gespürt! Wellenartig schwingt der Ton des Gongs durch die Kreuzkirche. Er kommt direkt auf die Zuschauer zu, kriecht durch sie hindurch, bevor er weiter zieht. Glasklar kam jeder Ton an. Kein Laut verschwand. Volle, weiche Töne kamen durch die Öffnungen von Müllers Flöten. Seine Musik erinnert an die Musik der Naturvölker. Sobald er auf einem seiner unzähligen Instrumente spielte, schien er ganz in die Welt der Klänge zu versinken. Wie von selbst sprudelten die Töne aus seinen Flöten. Sein Auftritt war für die Zuschauer ein Erlebnis, ein Festschmaus für die Sinne (Der Patriot, 24.6.08)

Die Welt des Klanges, in die Günter H. Müller die zahlreich erschienenen Gäste entführte, war faszinierend und reich an Überraschungen. Insbesondere die große Auswahl unterschiedlichster Flöten aus Europa, Asien und Nordamerika eröffnete den Zuhörern faszinierende akustische Welten. (Lüdenscheider Nachrichten 2.6.08) 

Der Musiker Günter H. Müller                              

Der Musiker Günter H. Müller, der sich sowohl zeitgenössischer Kammermusik wie der Musik alter Kulturen Asiens und Australiens widmet, zelebrierte seine Kunst und machte Raum und Zeit mit seinen magischen, mystischen Klängen auf den traditionsreichen Naturklanginstrumenten Didgeridoo, unterschiedlichen Flöten, Gong und Klangschalen vergessen. (Westf. Rundschau 3.6.08)Gegen den ätherisch-zarten Klang der Gesangskünstler des Soester Madrigalsyndikats wirkte der tiefe, erdige Sound des Didgeridoos als positiver, inspirierender Kontrast. Müller schuf mit diesem sehr alten Instrument aus Australien eine Klangkulisse, die den Kirchenraum auf eine völlig neue, unmittelbare Weise bewusst werden ließ. (Peter Schmitz zum Konzert in der Soester Paulikirche)

Nachtklänge - Musik der Schamanen

Völlige Finsternis, uralte Instrumente,stimmungsvolle Melodien und reichlich Inspiration für die Phantasie- die "Nachtklänge der Schamanen" von Günter Müller boten ein Konzertereignis der besonderen Art! Sowohl mit seinen Kompositionen als auch mit den Kultinstrumenten lenkte Müller den inneren Blick auf das Wesentliche und lud ein, die Phantasie spielen zu lassen. Einfühlsamen und sanften Kompositionen auf der Bambusflöte folgten rhythmische Einlagen auf der Felltrommel und angenehm vibrierende Klänge auf dem Didgeridoo. Die Töne suchten sich regelrecht den Weg über das Gehör in den gesamten Körper hinein und entfalteten ihre angenehme Wirkung auf die Seele. Es wäre wohl kaum eine Überraschung gewesen, wenn tatsächlich ein leibhaftiger Schamane für die urzeitlichen Klänge gesorgt hätte! (IKZ 20.3.06)

Höhlenkonzert - Traumzeit - Naturklang - Obertonkonzert

Die Fans kommen mit Decken und Jacken - sie werden entschädigt durch ein Musikerlebnis, das seinesgleichen sucht: über einen Klangteppich aus Glocken, Oceandrum und Congas schwingt sich das Didgeridoo von Günter Müller, sorgt Tony Liotta für eine mystische Stimmung (WAZ 24.5.06 über das Höhlenkonzert von Blue.Green.Planet)

Traumzeit zwischen Tropfsteinen - Erlebnis Dechenhöhle! Bei den Klängen von Didgeridoo und Fujara geht die Fantasie auf Reisen in die Traumzeit: rote Wüste, Sandsturm und archaische Felszeichnungen, jagende Dingos und ein Schwarm kreischender Kookaburras. Verdorrte Büsche rascheln im Wind. Ein weiteres Ritualinstrument führt uns in ein buddhistisches Kloster. Ganz sacht ertönen die ersten Gong- Schläge, verwehen leise, werden langsam stärker, rhythmischer, schneller, bis schließlich ein gewaltiges Brausen daraus wird. Die archaischen Klänge bilden eine ideale Ergänzung zu den visuellen Eindrücken (Willi Dommer , Westf. Anzeiger) zu einem Höhlenkonzert in völliger Finsternis).

Perfektion im Einklang der Musik mit der Natur! Viele Besucher der restlos ausverkauften Dechenhöhle waren mehrere hundert Kilometer angereist, um diese einmalige Musik voller Harmonie, Wärme, Sanftmut und Schönheit zu hören. Trotz der Fülle verfolgte das Publikum wie gebannt das Spiel und den Gesang des Duos, quasi den Atem anhaltend, um die Perfektion des Augenblicks nicht durch unpassende Nebengeräusche zhu stören. Wer in Musik völligen Einklang von Musik und Natur, das Streben nach Makellosigkeit und Entspannung wünscht, fand am Samstag in der Grotte Erfüllung! (H. Köster/ Iserlohner Kreisanzeiger über ein Klangmysterium-Konzert mit Günter Müller und Wolfgang Saus)

Auf dem Didgeridoo, der indischen Bambusflöte Bansuri, der Oberton- Bassflöte Fujara oder dem Gong zeigte Günter Müller sein Können und zauberte durch das breite Klangspektrum von asiatischer bis hin zu indianischer Musik eine ganz besondere Atmosphäre in die Kirche. (Ulrike Aßmann zum Konzert in der Pankratiuskirche/ Belecke)

Die Welt- Musiker Günter Müller und Tony Liotta von Blue.Green.Planet fesselten das Publikum mit groovenden Sounds und harmonischem Rhythmus (WAZ über das OpenAir Festival : Kemnade International 2005

Klanggenuss pur, Klangteppiche aus Steinen, aus Schneckenhäusern, die ins Wasser tauchen, aus Didgeridoo und Wassertrommeln - zu meditativer Musik ließen sich am Samstagabend mehr als 200 Besucher in St. Viktor in eine andere Welt versetzen. Geradezu unvorstellbar, was Klaus Feßmann aus den Granit- und Marmorblöcken durch die Reibung mit seinen angefeuchteten Händen herausholte - er brachte die Steine zum Singen. Dazu die Klänge aus Günter Müllers Didgeridoo oder aus seinen Obertonflöten - am Ende des eineinhalbstündigen Konzerts konnten sich die Gäste kaum satthören! (WR über ein Konzert mit Günter Müller, Klaus Feßmann & Tony Liotta)

Ein überwältigendes Klangschauspiel boten Obertonsänger Christian Bollmann und Musiker Günter Müller in der Dechenhöhle. Mit weichen Didgeridoo- Trompeten- und Holzflötenklängen füllten sie den gesamten Raum, so dass man sich als Zuhörer scheinbar stets im Zentrum eines Musikkreises zu befinden schien. Die Klangqualitäten der Musiker waren fantastisch! Auf das Publikum wirkte das äußerst meditative Konzert gewaltig, sie hätten es trotz der kühlen Luft in der Höhle noch sehr viel länger ausgehalten! (IKZ über ein Konzert mit Günter Müller & Christian Bollmann)

Klang- Abenteuer zwischen Blues und Worldmusic: es war ein Konzert der leisen Töne, mit dem die Band BLUE CAVE am Samstag im Iserlohner Henkelmann ihre Zuhörer in ihren Bann zog. Vor allem Perkussionist Tony Liotta und Günter Müller mit Didgeridoo und Kalimba profilierten sich dabei als reine Klangmaler. (WR über ein Konzert mit Günter Müller, Tony Liotta, Chris Kramer im Jazzclub Henkelmann, Iserlohn)

Die Ureinwohner AUstraliens haben sich wohl kaum träumen lassen, wie ein von Günter Müller gespieltes Didgeridoo in der Balver Höhle klingt! Die abgrundtiefen Töne brachen sich beeindruckend an den Höhlenwänden, waren geradezu körperlich spürbar. Auch seinen Flöten gewinnt Müller eine ungewohnte Klangfülle ab! (Westfalenpost über ein Konzert beim Festival Balver Höhle)

Flowing and respectfully reproducing the throbbings of other cultures and the whole of the world's breathing ("BlowUp" über Günter Müllers Shakuhachi- Spiel)

Teezeremonien, Urwald, Gewürzduft - all dieses und noch viel mehr kann man bei dieser hochinteressanten Musik assoziieren (Bluesnews)

Günter Müller entlockt den Tropfsteinen reinste Töne, die zu einer faszinierenden, meditativen Sinfonie entwickeln
Das Flötenspiel von Günter Müller ist ein Erlebnis, das selbst den reizüberfluteten Großstädter wieder zurück zu seinen Wurzeln führt. (Welt am Sonntag)

Klangfarben - Günter H. Müller (Flöte) und Leo Lebendig (Lichtmalerei)

Höhlenkonzert in der Iserlohner Dechenhöhle